bellaluce

Eine Marke der Firma Giloy. Die Marke bellaluce zeichnet sich durch ihr tolles Preis-Leistungsverhältnis aus. 

Brillanten

Brillanten sind Diamanten mit einem speziellen Schliff. Er hat 56 Facetten, eine Tafel im Oberteil und eine Kalette (Spitze) im Unterteil. 

Charms

Der aus dem Englischen stammende Begriff Charms bedeutet neben Anmut, Reiz und Charme auch Zauber bzw. Amulett. Charms sind die neue Generation der Bettelarmbänder, erstere waren eine Sammlung quasi „erbettelter“ kleiner Anhänger, zumeist aus Silber, seltener aus Gold. Charms erhält man ebenfalls in diesen Materialien, allerdings gibt es sie z. B. auch aus Platin. Silber ist jedenfalls die beliebteste Variante. Die Designs der Anhänger, die man sich natürlich auch selbst kaufen kann, sind vielfältiger geworden. Gab es einst Glücksbringer, kleine Erinnerungen an Orte, die man besucht hatte oder Tiere, so findet man heute bunte Perlen oder gar Totenköpfe in Miniaturformat, die mittels Karabinerverschluss am Armband befestigt werden. Man kann die Anhänger heutzutage also auch immer wieder austauschen oder neu gruppieren. Der Sammelleidenschaft sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt und optisch ist ein Armband voller Charms ein absoluter Hingucker.

Die 4C

Die 4 C stehen für Clarity (Reinheit), Cut (Schliff), Color (Farbe) und Carat (Gewicht). Diamanten werden in den 4C beurteilt.

Clarity (Reinheit) 

Für einen Diamanten ist die Reinheit von Bedeutung. Je weniger Einschlüsse ein Diamant hat, desto klarer ist er und umso schöner strahlt er. Lupenreine Diamanten habe haben keinerlei Fehler. 

Cut (Schliff)

Durch den richtigen Brillantschliff wird der Brillant erst so richtig zum funkeln gebracht.  

Color (Farbe)

Je weißer ein Diamant ist, desto seltener ist er. 

Carat (Gewicht)

Das Gewicht und damit die Größe von Diamanten werden in Carat gemessen. 1 Carat (ct) entspricht 0,2 Gramm. Das Carat geht auf den Samen des Johannisbrotbaumes zurück. Früher wurden Diamanten mit den Samen gegengemessen. 

Diamanten

Diamanten sind Edelsteine die aus reinem Kohlenstoff bestehen und in ca 200 Km Tiefe unter enormen Druck über lange Zeit entstehen. Mit dem Brillant-Schliff werden sie zu Brillanten. 

Karat

Man unterscheidet bei Schmuck 18-, 14- sowie 9-karätiges Gold, wobei die Bezeichnung Karat den Feingehalt des Goldes beschreibt. Dieser setzt sich aus einem genau bestimmten Goldanteil und geringen Beimischungen wie Silber, Kupfer, Zink oder Palladium zusammen. Die beliebteste Variante, Gold mit 14 Karat, enthält als Beispiel 585 von 1000 Anteilen Gold, 415 Anteile bestehen aus den bereits genannten Beimischungen. 18-karätiges Gold ist naturgemäß die teuerste Variante, 9-karätiges kommt eigentlich nur mehr in antiken Schmuckstücken vor.

Krappenfassung 

Der Edelstein (Brillant) wird von dünnen Stegen, den Krappen, gehalten. Durch die zarte Fassung strahlt der Edelstein in seiner schönsten Form. Gerade bei Diamanten kann der Lichteinfall den Brillanten zum Erstrahlen bringen. 

Opal

Der Name dieses Edelsteins geht auf das Altindische zurück und bedeutet übersetzt „Stein“. Neben den Edelopalen gibt es Feueropale und die Gemeinen bzw. Gewöhnlichen Opale. Edelopale zeichnen sich durch einen regenbogenartigen Schimmer, das „Opalisieren“ aus. Der Stein galt im Orient seit jeher als Sinnbild der Treue und Hoffnung. Der orange Feueropal opalisiert nicht und ist zumeist milchig trüb. Ist er von hoher Qualität, so ist er jedoch durchsichtig. Am weitesten verbreitet ist der Gemeine Opal, aber auch Dubletten und Triebletten sind am Markt zu finden. Dabei handelt es sich um zusammengeklebte Steine aus Opal/Onyx, Kunststoff/Opal/Onyx oder rein aus Kunststoff bestehend. Diese sind zwar günstiger aber von zweifelhafter Qualität. Besonders bei teuren Opalen empfiehlt es sich, sie eher feucht zu lagern, da sie sonst austrocknen können. Mit Opal-Ringen sollte man nicht an harten Oberflächen anschlagen, um Beschädigungen des Edelsteins zu vermeiden. Außerdem dürfen Opale nicht im Ultraschallgerät gereinigt werden.

Perlen

Um Perlen ranken sich seit jeher Legenden und manch eine davon wurde anders aufgefasst, als  ursprünglich gedacht. Der bekannte Spruch „Perlen bedeuten Tränen“ erzählt davon, dass früher immer wieder Perlentaucher am Grund des Meeres blieben. Heutzutage stammen die begehrten kleinen Schönheiten aus Zuchtfarmen und niemand muss mehr dafür sein Leben lassen. Schön sind die runden Kostbarkeiten aber wie eh und je. Heutzutage wird die Zucht auch nachhaltig betrieben, durch den sorgfältigen Umgang kann jede Muschel mehrfach Perlen tragen. Man unterscheidet Süß- und Salzwasserperlen, erstere sind in ihrer Oberflächenstruktur runder und klarer. Die Farbe der Perle ergibt sich aus der Wassertemperatur und ihrem Lebensraum, rosa Perlen sind besonders beliebt und entsprechend teuer. Als Qualitätskriterium gelten neben der Farbe aber auch die Form, die Größe, die Qualität der Oberfläche, die Herkunftsregion, die Stärke des Perlmutts, die exakte Bohrung sowie der Lüster, der den glänzenden Schmelz der Oberfläche beschreibt. Naturgemäß  spielen auch Modetrends immer wieder eine Rolle.

Punzierung

Echtes Silber erkennt man – genauso wie echtes Gold – an der sog. Punzierung. Darunter versteht man eine Prägung, die in das Metall geschlagen wird. Historische Bezeichnungen der Punzierung waren Beschauzeichen, Meisterzeichen oder Amtsstempel. In Österreich bestand in den Jahren 1774 bis 2001 Punzierungspflicht, anhand des Motivs ist eine Datierung des Schmuckstücks möglich, so wurde der ursprüngliche Fuchskopf (1867-1922) später von der Pferdekopfpunze abgelöst (1922-2001), zeitgleich war aber auch eine Elefantenkopfpunze in Gebrauch. Der Kopf der Diana für Silber und Apollos Kopf für Gold sind wiederkehrende Motive, beginnend in der Zeit des Historismus, allerdings nur bis zum Jahr 1922. In den Jahren 1939 bis 1946 kam zudem die Wiedehopfpunze hinzu. Reines Platin wird übrigens bis dato mit einem Nachtfalter gekennzeichnet. Nur Fachleuten ist die Punze in Form eines Hundekopfes bekannt, bei der es sich um eine sog. Einfuhrpunze nach Österreich handelt, also die Beglaubigung dafür, dass das Schmuckstück ins Land importiert und dort verkauft werden durfte.

Radlpunze

Punze aus dem 19. Jahrhundert. In der Mitte befindet sich ein gevierteltes Oval, das als „Radl“ bezeichnet wird.

Solitaire

Einzelne Brillanten werden in der Krappenfassung gehalten. z.B. Ein Solitaire-Ring ist ein Ring mit einem einzelnen Brillanten, der besonders schön funkelt, da die Krappenfassung einen guten Lichteinfall ermöglicht. Die Linie Solitaire stammt von der Firma Giloy. Solitaire Ringe eignen sich hervorragend als Verlobungs- und Trauringe. 

Tennisarmband

Dieses Armband zeichnet sich dadurch aus, dass es rundum mit Diamanten besetzt ist. Ursprünglich bestanden Tennisarmbänder aus Weißgold, die umlaufenden Diamanten waren rund geschliffen. Im Laufe der Zeit haben sich allerdings unterschiedliche Designs entwickelt, so gibt es heutzutage auch mehrreihige Tennisarmbänder. Der Name stammt vom ehemaligen Tennisstar Chris Evert, sie trug auch bei Turnieren gerne diesen Schmuck. Als Evert während eines Matches ihr Armband verlor wurde das Spiel so lange unterbrochen, bis sich das edle Stück wiederfand. 

Victor Mayer

Der exklusive Schmuck des Hauses Victor Mayer vereint edle Materialien mit höchster  Handwerkskunst. Abseits von kurzfristigen Modetrends vermittelt das seit 1890 bestehende Unternehmen zeitlose Werte von erlesenem Geschmack. Die Kollektion verbindet historisch gewachsene Designs und Techniken und ergänzt diese durch innovative Elemente sowie den Geschmack unserer Zeit. Somit wird jedes Schmuckstück zu einem einzigartigen Kunstwerk.

Weißgold

Weißgold besitzt eine silbrige Farbe. Durch Platin und Chrom wird dem Gold die typisch Farbe entzogen. Der Vorteil zum Silber liegt in seiner Beständigkeit – es oxydiert nicht.